Mein Praktikum

von Dennis

 

Ich fand mein Betriebspraktikum bei der Fa. Kult nicht so gut, weil ich fast jeden Tag die gleichen Tätigkeiten ausführen musste. Tagtäglich musste ich die Ware durchräumen (falten) oder sichern oder etikettieren. Man hat kaum etwas gelernt bis auf „Sachen falten“. Positiv war, dass alle Mitarbeiter der Firma sehr nett waren.

Das nächste Praktikum in Klasse 10 werde ich auf jeden Fall in einem Bereich machen.

von Kübra

 

Mein Praktikum als Zahnarzthelferin hat mir richtig Spaß gemacht. Dort war jeder freundlich und total nett zu mir. Ich denke, dass ich auch nett war und die Aufgaben, die sie mir dort gegeben haben, gut und ordentlich erfüllt habe. Auch wenn die Helferinnen mir am Anfang alles gezeigt haben, habe ich trotzdem ein paar Fehler gemacht, wobei das aber gar nicht schlimm war. Ich denke, dass ich freundlich, hilfsbereit und respektvoll war.

Meine Entscheidung ist, dass ich auf einen jeden Fall einen guten Hauptschulabschluss machen machen möchte, um vielleicht eine Ausbildung als Zahnarzthelferin anzufangen.


von Geronimo

 

Das 3-wöchige Praktikum auf einem Binnenschiff war so „mittelprächtig“. Es war ziemlich anstrengend, weil man unter verschiedenen Wetterbedingungen arbeiten musste. Dann musste man sehr früh aufstehen, sich an die Regeln halten, die Warnschilder beachten und immer in Schutzkleidung (Helm, Overall, Schutzbrille und Sicherheitsschuhe) arbeiten. Ich bin doch ganz froh, dass ich jetzt wieder zur Schule gehen kann.

Mein Fazit aus dem Praktikum ist der, dass dieser Beruf auf jeden Fall NICHT mein Traumberuf ist. Ich fand die Einblicke in diesen Beruf trotzdem gut, weil ich so mal in die Berufswelt hinein schnuppern konnte. Ich möchte nun aber meine Schule ordentlich und gut beenden, weil ich einen anderen Beruf als den eines Schiffsmatrosen ergreifen möchte.

von Vanessa


Das Praktikum im Kindergarten hat mir sehr gut gefallen. Ich denke, ich habe mich in meinem Praktikumsbetrieb gut benommen und selbstständig gearbeitet. Das Arbeiten mit den Kindern hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Trotzdem möchte ich auf Dauer diesen Beruf nicht erlernen, weil ich mir das für meine Zukunft nicht vorstellen kann.

Vielleicht aber werde ich etwas Soziales machen, aber nicht im Kindergarten. Dafür muss ich entweder einen 10B – Abschluss schaffen oder ich schaffe einen guten 10A-Abschluss und hole dann den qualifizierten Abschluss auf der Käthe-Kollwitz-Schule nach. Danach versuche ich dann in einem sozialen Beruf eine Ausbildung zu machen.


von Yesica

 

Mein Praktikum war sehr gut, da ich mehr Sachen durfte als gedacht. Auch alle Arzthelferinnen waren sehr nett und haben sich viel Zeit für mich genommen. Ich durfte auch sehr viel alleine machen, z.B. Verbände wechseln, Nähte ziehen, bei einer OP assistieren und vieles mehr. Ich habe sehr viel Spaß bei der Arbeit gehabt. Da mir das Praktikum so gut gefallen hat, denke ich, dass ich dort auch in der 10. Klasse noch einmal ein Praktikum absolvieren werde, um dort anschließend meine Ausbildung anfangen zu können. Deshalb muss ich mich in der Schule weiterhin sehr anstrengen, um mindestens einen guten 10A-Abschluss zu schaffen.

von Yoana

 

Ich fand die drei Wochen im Haus Clarenbach, wo ich mein Praktikum gemacht habe, ganz gut. Die erste und zweite Woche war ich in der Wäscherei. Dort lernt man mit Waschmaschinen, Trocknern und Mangelmaschinen umzugehen, man muss die Wäsche falten und einsortieren, aber auch die Böden und Toiletten reinigen, ebenso gehört die Küche dazu. In der dritten Woche war ich im Pflegebereich, das war toll und mir hat diese Station besonders gut gefallen. Ich war mit den Senioren beim Essen, habe beim Baden geholfen und bin mit den alten Damen spazieren gegangen. Ich habe sehr viel gelernt, es war eine sehr gute Erfahrung, aber es wird nicht mein zukünftiger Beruf sein, denn man muss sehr viel Geduld haben und sehr gut wissen, wie man mit alten Menschen umgehen muss. Die Pfleger und Pflegerinnen müssen sehr aufmerksam sein, sie müssen auch sehr vorsichtig mit den Senioren umgehen, vor allen Dingen dann, wenn sie ihre Medikamente brauchen. Ich finde es eine schwere Arbeit und sehr mutig, wenn man diesen Beruf wählt.

Jetzt, wo ich Erfahrungen in diesem Pflegebereich gesammelt habe, habe ich mich entschieden, weiter zur Schule zu gehen und zu versuchen einen guten Abschluss zu bekommen, damit ich eine bessere Arbeitsstelle bekommen kann. Ich werde mich anstrengen für meine Zeugnisse und meine Zukunft.


von Johannes

 

Ich fand mein Praktikum im Bürgerbad Hückeswagen nicht so gut, weil ich eigentlich nur immer das Gleiche machen musste. Gelernt habe ich auch nicht besonders viel, da ich oft putzen und Aufsicht führen musste. Der Weg zum Schwimmbad war sehr lang und zeitaufwändig. Positiv war aber, dass ich relativ wenige Arbeitsstunden hatte.

Meine Entscheidung nach diesen drei Wochen ist, dass ich nicht so arbeiten will und deshalb einen guten Schulabschluss machen möchte.

von Tolga

 

Ich fand das Praktikum sehr gut. Es hat mir Spaß gemacht, die Mitarbeiter waren alle sehr höflich und hilfsbereit. Der Betrieb, in dem ich gearbeitet habe, ist sehr groß, doch in kurzer Zeit kennt man sich in der ganzen Firma gut aus. Die Arbeitszeiten waren sehr schwer für mich, weil ich immer um 4.00 Uhr aufstehen musste. Das war in der ersten Woche besonders anstrengend, weil ich sonst natürlich nie um 4.00 Uhr aufstehen muss. In der zweiten Woche habe ich sehr viel gelernt und immer gearbeitet, nie nur zugeschaut.

Ich brauche einen 10B-Abschluss, um da arbeiten zu können. Ich werde mich in der Schule sehr viel anstrengen, um dort arbeiten zu können.


von Furkan


Mein Praktikum bei der Firma Honsberg war eigentlich sehr gut. Im Betrieb hatte ich keine Probleme. Meine Arbeitskollegen waren sehr höflich und hilfsbereit. Die Arbeitszeiten waren auch sehr gut, weil ich eigentlich maximal bis 16.00 Uhr arbeiten sollte, aber meistens musste ich nur bis 15.15 Uhr anwesend sein. Am besten fand ich die Maschinen, die ich bedienen durfte. Ich stelle jetzt fest, dass ich bei der Fa. Honsberg auch etwas gelernt habe, was ich für meine Zukunft brauchen kann. Ich hatte immer etwas zu tun und musste nicht nur rumstehen. Wenn ich meine Aufgaben erledigt hatte, konnte ich direkt mit etwas Neuem beginnen. Für den Beruf muss ich körperllich fit sein, denn während der Arbeit wird man sehr belastet.

Allgemein hat es mir sehr gut gefallen und meine Erwartungen haben sich erfüllt. Ich würde auch gerne meine Ausbildung in der Firma machen, deshalb heißt es jetzt für mich in der Schule sehr fleißig zu sein. Ich brauche eigentlich keine guten Noten, aber ich will besser sein als wie ich es müsste.

von Lisa

 

Ich fand mein Praktikum im Kindergarten gut, weil es eine neue Erfahrung war. Ich habe gelernt, geduldiger zu sein und konnte den Kindern viele neue Dinge erklären und beibringen. Ich konnte sehen, dass dieser Beruf anstrengend sein kann und ich habe gemerkt, dass dieser Beruf nicht so gut zu mir passt, weil ich mir jetzt nicht mehr vorstellen kann, mich jeden Tag mit den Kindern zu beschäftigen. Es ist wirklich anstrengend, weil man ununterbrochen die Augen offen halten muss und immer in Bewegung ist. Die Kleinen müssen die ganze Zeit beschäftigt werden und wenn sie ihren Willen nicht sofort durchsetzen können, gibt es ein großes Theater. Trotz allem war es eine schöne Erfahrung und nicht nur ich habe den Kindern etwas erklärt oder beigebracht, auch ich konnte von ihnen vieles lernen.

Ich habe noch keine genauen Zukunftspläne, doch werde ich mich um einen guten Schulabschluss bemühen.




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